Eine durchaus dynamische Partei

Seit Beginn der 2000er Jahre hat sich die Politik in Deutschland schleichend nach links entwickelt. Jedenfalls, soweit es um die in den Parlamenten vertretenen Parteien geht. Insbesondere die CDU hat sich von einer ehemals Mitte-Rechts- zu einer Mitte-Links-Partei verschoben, und gleichzeitig vertrat die FDP immer weniger marktwirtschaftlich-liberale Positionen.

Die Gründer der LKR waren jedoch auf Basis vieler Gespräche der Meinung, dass sich zwar die Parteien nach links bewegt haben, nicht aber die Mehrheit der Bevölkerung.

2013 kam es zur Gründung der AfD. Einer Partei, die dem ersten Eindruck nach, genau dort ihre politische Heimat zu haben schien, wo vorher die CDU stand. Doch ihre Beschreibung durch die politische Konkurrenz und die Medien als eine „ganz rechts außen“ stehende Partei, geriet zur selbsterfüllenden Prophezeiung.

Einige unserer heutigen Parteimitglieder erkannten, dass die AfD nicht in der Lage war, sich gegen die Unterwanderung durch Rechts zu wehren. Nach dem Austritt von Bernd Lucke und weiteren 4000 Mitgliedern, schrumpfte die AfD schließlich zu einer national-konservativen Partei. Sie bot damit keine Heimat mehr für liberal-konservativ-denkende Menschen.

Konservatismus als „Bewahren“ begreifen

Wir leben im besten Deutschland, das wir jemals hatten. Es ist aber bedroht durch eine Euro-Rettungspolitik, die das Vermögen der Deutschen in unfassbarer Dimension haften lässt. Bedroht durch eine aberwitzige Asyl- und Flüchtlingspolitik, und viele weitere Entscheidungen wie die Energiewende und die Neugestaltung in der Europäischen Union.

Wir sind überzeugt, dass die große Mehrheit der Bevölkerung offen für Neues ist, gleichzeitig das Erreichte bewahren will, und dies in einem starken, aber dennoch transparenten und effizienten Staat. „Bewahren“ und „Wertschätzung“ stehen hierbei deutlich als wesentliche Merkmale des Konservatismus.

Vor diesem Hintergrund war es nur konsequent, eine neue Partei zu gründen: Im August 2015 wurde die Partei Allianz für Fortschritt und Aufbruch in Kassel gegründet. Im November 2016 erfolgte die Namensänderung in Liberal-Konservative Reformer.

Somit ist die LKR gar nicht mehr so neu, wie oft behauptet. Auch der Begriff „Kleinpartei“ greift nur bedingt, denn aktuell sind die Liberal-Konservativen Reformer mit jeweils einem Abgeordneten im Europäischen Parlament und im Deutschen Bundestag und mit weiteren Parlamentariern in verschiedenen Landtagen vertreten. Auch auf kommunaler Ebene hat die LKR inzwischen Mandatsträger.

Die LKR steht für konstruktive, aber auch kritische Politik. Gerade in der aktuellen Pandemie zeigt sich, dass die richtigen Fragen zu gelegentlichem Umdenken führen können. Die Menschen haben Jahrzehnte für den heutigen Wohlstand gearbeitet, für ihre Freiheit gekämpft. Diese Menschen sollen gehört und nicht entmündigt werden. Volksentscheide sind ein gutes Instrument, um dem Bürger die Mitgestaltung zu ermöglichen. Sie müssen aber auch ernstgenommen werden.

Inzwischen sind in allen deutschen Ländern Landesverbände der LKR gegründet worden.

Die LKR: Gut für Berlin

Der Berliner Senat hat mehrfach gezeigt, dass ihn der Bürgerwille nicht interessiert. Die Oppositionsparteien drehen im Abgeordnetenhaus ihr Fähnlein in den Wind. Berlin braucht eine starke, eine laute Kraft. Eine Partei, die all die Menschen abholt, die dem Linkskurs der “Volksparteien” nicht folgen wollen, die sich aber auch mit einer national-konservativen Haltung von Rechtspopulisten nicht anfreunden können. Diese Partei ist die LKR. Eine Partei, die auf die Menschen zugeht, nicht mit Parolen, sondern mit Lösungen punktet. Troubleshooter statt Politiker. Das ist es, was Berlin braucht, damit es wieder die Weltstadt wird, die es sein kann.

Die Liberal-Konservativen Reformer wollen eine smarte City, die Lebensgefühle schafft, aber auch Sicherheit bietet. Sicherheit vor Gewalt, Sicherheit beim Wohnen, Sicherheit vor Armut. Wir wollen ein Bildungssystem, das sich weltweit messen kann. Dazu gehören Stadards in der Digitalisierungspolitik, die einfach sein müssen. Bestausgestattete Schulen, eine digitale Bürgerverwaltung, agile Bearbeitung von Anträgen, eine zuverlässige Polizei und Feuerwehr, die den vollen Rückhalt der Regierung genießen, ein umweltbewusstes, nachhaltiges, aber auch ein auf die Zukunft ausgerichtetes Konzept einer modernen Hauptstadt.

Dafür setzt sich die LKR Berlin unter Führung ihres Landesvorsitzenden Dr. Christian Schmidt ein.

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