Gender-Unfug sofort abschaffen

Als erste und bisher einzige Partei hat die LKR Berlin in ihrem Wahlprogramm festgeschrieben, dass das Gendern in Verwaltung und Schule wieder abgeschafft werden soll.

Carsten Schanz, Spitzenkandidat für die Abgeordnetenhaus-Wahl erklärt: „Unsere Kinder haben es bereits definitiv schwer genug. Nicht nur, dass uns die Auswirkungen der Pandemie vor große Herausforderungen gestellt haben, so dürfen wir nicht vergessen, dass Berlin im bundesweiten Durchschnitt dank der linken Bildungspolitik nicht gerade mit guten Ergebnissen hervorsticht. Jetzt die Kinder auch noch mit einer Sprachform zu belasten, die niemand versteht und will und welche zugleich die deutsche Sprache regelrecht entstellt, ist wenig zielführend. Die Sache macht uns doch in ganz Europa lächerlich!“

Insgesamt kritisiert die LKR Berlin, dass sich andere Parteien erst jetzt, mit Eintritt in den Wahlkampf, populistisch mit dem Gender-Thema beschäftigen.

„Jahrelang hatten die Parteien Zeit, zu handeln. Sich ausgerechnet jetzt damit zu beschäftigen ist scheinheilig“, erklärt Schanz, der die sofortige Abschaffung des Genderns in Verwaltung und Schule fordert.

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