Ideologische Politik: Auch in den Kiezen gilt natürlich: Keine Beeinflussung und willkürliche Verbote durch die Politik, sondern Stärkung des freien Denkens und von Mitbestimmung.

Die massiven Regelungen für Volksbegehren und Volksentscheide müssen endlich entschärft und deren Ergebnisse für die Politik bindend werden!

Neuköllner Servicestellen: Lange Wartezeiten, ob nun am Telefon oder in den Ämtern, sind das Ergebnis falscher Politik.

Bei Personal, Organisation (auch mit Blick auf die Öffnungszeiten), beim Ideenmanagement und der IT-Technik bedarf es massiver Änderungen.

(Foto: Sebastian Gollnow, dpa)

Steuerverschwendungen: Sie ufern jedes Jahr immer wieder auf ein Neues aus: Das ‚Schwarzbuch‘ des Bundes der Steuerzahler Deutschlands publiziert regelmäßig die 100 gravierendsten Fälle. Auch Berlin ist mit seinen Bezirken betroffen.

Wir brauchen endlich mehr Transparenz bei öffentlichen Aufträgen.

Zudem fordern die Liberal-Konservativen Reformer in gravierenden Fällen die Haftung der politisch Verantwortlichen.

Autonome Bezirke: Die weiterhin zweigeteilte Verwaltungsstruktur Berlins ist noch immer nicht im 21. Jahrhundert agekommen.

Das Diktat aus dem Roten Rathaus muss endlich der Vergangenheit angehören.

Kieze und Bezirke müssen bürgernah, gezielt und kompetent mit Haushaltsmitteln versorgt werden.

(Foto: berlin.de)

Gendern: Das ideologische Lieblingskind von Rot-Rot-Grün hat in der Verwaltung und in den Schulen nichts zu suchen!

Es vergewaltigt unsere Sprache der Dichter und Denker, wirkt befremdend und verunsichert vor allem unsere Kinder und auch die ältere Generation.

Wir wollen eine ausformulierte Sprache, die dennoch den beiden Geschlechtern gerecht wird.

Wohnungsnot: Auch Rudow kennt sie natürlich, und auch hier gilt, anders als es Rot-Rot-Grün wahrhaben will, nur eine Lösung: Bauen!

Der bereits gescheiterte Mietendeckel würde, wenn ihn eine linke Mehrheit durchboxt, für die Menschen nur Mehrkosten verursachen.

Und ganz klar: Sozialistisches Gedankengut wie Enteignung, lehnen wir kategorisch ab!

(Foto: planradar.com)

Post und Pumpwerk: Die Schließung wichtiger Versorgungsstellen haben in Rudow bereits ihre Auswirkungen gehabt.

Dem drohenden Aus der Postfiliale muss massiv entgegengewirkt werden.

Gleiches gilt für die noch immer offene Frage zur Abschaltung des Pumpwerkes.

Allein der Umstand, die Betroffenen bei solchen Entscheidungen nicht zu beteiligen, ist unfassbar.

Höhere Lebensqualität: Rudow hat wundervolle Erholungsbereiche, Die Rudower Höhe, zahlreiche Park- und Grünanlagen, prägen uns Flair.

Doch diese Anlagen müssen auch gepflegt werden.

Lasst uns nicht den Tierschutz, unsere Sportvereine und das ehrenamtliche Engagement im Kiez vergessen. Sie alle gilt es, deutlicher zu stützen.

Fühlen wir uns wohl, steigt auch unsere Lebensqualität.

Mittelstand: Corona hat uns alle schwer getroffen. Doch die panedmischen Auswirkungen verdeutlichen auch, wie wichtig Erhalt und Schutz von Familien- und Kleinbetrieben in Kiezen sind.

Lasst uns Start-up-Unternehmen stärken. Wir setzen uns für die Abschaffung der Gewerbesteuer und der Zwangsmitgliedschaft in der IHK, aber auch für bezahlbaren Gewerberaum ein.

Ein gesunder Mittelstand sorgt für Anreize in Einkaufsstraßen und Flaniermeilen.

Verkehrspolitik: Sie muss alle Menschen ansprechen – ob sie nun zu Fuß, mit dem ÖPNV, mit dem Rad oder mit dem Auto unterwegs sind.

Wir sind auch ein Autoland. Aus reiner Ideologie das Auto und Parkplätze zu verbannen, ist link(s).

Nur ein durchdachter ÖPNV gewinnt den Menschen, nicht der Zwang.

Deshalb wollen wir , dass die U 7 endlich ausgebaut wird und die Busspur in der Waltersdorfer Chausse, die ohne jegliche Bürgerbeteiligung entstand, wieder verschwindet.

Sicherheit: Wir müssen Behörden stärken und den „Schutzmann“ wieder auf den Straße sichtbar werden lassen.

Aber Sicherheit beginnt bereits an anderer Stelle: Auf den Gehwegen, in Parks, in Unterführungen und überall dort, wo wir uns auch am späten Abend aufhalten könnten und vergeblich nach Licht suchen oder über verwurzelte Wege stolpern.

Bezirks- und Ordnungsamt sind gefordert und endlich in die Pflicht zu nehmen.

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